S-O-R-Modell
- Andreas Armster

- 9. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Das S-O-R-Modell erklärt Werbewirkung als Prozess, bei dem äußere Reize (Stimulus) über innere, nicht direkt beobachtbare Wahrnehmungsprozesse und Entscheidungsprozesse des Konsumenten (Organismus) zu einer Reaktion (Response), etwa Kauf oder Einstellung, führen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 116 f.)
Beispiel: Ein Konsument sieht eine emotional gestaltete Autowerbung (Stimulus), empfindet Begeisterung und entwickelt eine positive Einstellung zur Marke (Organismus) und entscheidet sich später beim Autokauf für genau dieses Modell (Response).
Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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