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Rücklagen

6. Feb.
1 Min. Lesezeit

Rücklagen sind variable Eigenkapitalposten einer Kapitalgesellschaft, die aus einbehaltenen Gewinnen oder zusätzlichen Einlagen entstehen und dazu dienen, Verluste auszugleichen, die Eigenkapitalbasis zu stärken und den Gläubigerschutz zu erhöhen. (vgl. Roos 2024, S. 289 ff.)


Beispiel: Eine AG erzielt einen Jahresüberschuss von 100.000 €. Davon werden 40.000 € in die Gewinnrücklagen eingestellt und nur 60.000 € an die Aktionäre ausgeschüttet. Die Rücklagen erhöhen so das Eigenkapital und stärken die finanzielle Stabilität des Unternehmens.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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