Rollierende Planung
Aktualisiert: 9. Okt.
Rollierende Planung (rollende oder gleitende Planung) bezeichnet die regelmäßige Fortschreibung und Konkretisierung von Plänen, indem am Ende einer abgelaufenen Planungsperiode eine neue Planungsstufe für den anschließenden Zeitraum hinzugefügt wird. Dadurch bleibt der Planungshorizont fortlaufend erhalten. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 208)
Beispiel: Ein Unternehmen plant jeweils für die nächsten 12 Monate. Nach Ablauf des ersten Quartals wird dieses Quartal aus dem Plan entfernt und ein neues Quartal am Ende ergänzt. Der Planungshorizont umfasst somit weiterhin 12 Monate und wird regelmäßig aktualisiert.
Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.
3. Auflage. Wiesbaden: Gabler




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