Resilienz
- Andreas Armster

- 18. Aug. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Resilienz bezeichnet die Fähigkeit von Kindern und Jugendlichen, trotz belastender Erfahrungen oder Risiken gesund zu bleiben, mit Stress umzugehen und Herausforderungen zu bewältigen. Grundlage dafür ist vor allem Bindungssicherheit. (vgl. Klaffke 2024, S. 32 ff.)
Beispiel: Ein Schüler hat große Prüfungsangst in Mathematik. Die Lehrerin nimmt sich Zeit, mit ihm über seine Sorgen zu sprechen, vermittelt ihm kleine Erfolgserlebnisse durch machbare Aufgaben und ermutigt ihn regelmäßig. Dadurch gewinnt er Vertrauen in seine Fähigkeiten und entwickelt mehr Zuversicht – ein Schritt zu größerer Resilienz.
Klaffke, T. (2024): Klassenführung neu denken. Classroom Management in herausfordernden Zeiten. Hannover: Kallmeyer in Verbindung mit Klett



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