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Rentabilitätsregulierung

Die Rentabilitätsregulierung ist eine Form der Preisregulierung, bei der der Staat die zulässige Gewinnrate bzw. Verzinsungsrate eines regulierten Unternehmens begrenzt, um überhöhte Profite (insbesondere bei natürlichen Monopolen) zu verhindern. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 174 ff.)


Beispiel: Ein Stromnetzbetreiber darf seine Preise nur so festsetzen, dass er z. B. maximal 6 % Rendite auf das eingesetzte Kapital erzielt. Macht er mehr Gewinn, müssen die Strompreise gesenkt werden.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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