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Regiozentrische Besetzungsstrategie

Die regiozentrische Besetzungsstrategie berücksichtigt bei der Auswahl von Führungskräften die Gemeinsamkeiten einer bestimmten Region. Dabei werden Führungspositionen in dieser Region bevorzugt mit Mitarbeitern aus dieser Region besetzt, unabhängig vom jeweiligen Heimatland. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 542 f.)


Beispiel: Ein deutsches Unternehmen mit Niederlassungen in Europa besetzt die Führungspositionen in seinen europäischen Tochtergesellschaften bevorzugt mit Mitarbeitern aus europäischen Ländern, um regionale Besonderheiten und Gemeinsamkeiten besser zu berücksichtigen.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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