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Regionale Strukturpolitik

24. Jan.
1 Min. Lesezeit

Regionale Strukturpolitik umfasst staatliche Maßnahmen zur Verringerung wirtschaftlicher und sozialer Unterschiede zwischen Regionen, z. B. durch Finanzausgleich, Infrastrukturinvestitionen und gezielte regionale Investitionsförderung. (vgl. Nowotny/Zagler 2022, S. 455 f.)


Beispiel: Der Staat fördert ein strukturschwaches Gebiet mit Investitionszuschüssen, damit sich dort ein Unternehmen ansiedelt, neue Arbeitsplätze schafft und die Region wirtschaftlich aufholt.


Nowotny, E.; Zagler, M. (2022): Der öffentliche Sektor. Einführung in die Finanzwissenschaft. 6. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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