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Regelgebundene Finanzpolitik

22. Juni
1 Min. Lesezeit

Die regelgebundene Finanzpolitik richtet staatliche Ausgaben und Einnahmen nach vorher festgelegten Regeln statt nach kurzfristigen politischen Entscheidungen. Ziel ist eine stabilere und berechenbarere Wirtschaftspolitik. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 171)


Beispiel: Die Schuldenbremse legt fest, dass der Staat nur begrenzt neue Schulden aufnehmen darf.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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