Regelgebundene Finanzpolitik
Die regelgebundene Finanzpolitik richtet staatliche Ausgaben und Einnahmen nach vorher festgelegten Regeln statt nach kurzfristigen politischen Entscheidungen. Ziel ist eine stabilere und berechenbarere Wirtschaftspolitik. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 171)
Beispiel: Die Schuldenbremse legt fest, dass der Staat nur begrenzt neue Schulden aufnehmen darf.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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