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Rechnerische Eigenkapital

Das rechnerische Eigenkapital ist die Summe aus Nominalkapital (gezeichnetem Kapital) und allen variablen Eigenkapitalposten wie Rücklagen sowie Gewinnvorträgen oder Verlustvorträgen, wie sie in der Bilanz ausgewiesen sind. (vgl. Roos 2024, S. 276)


Beispiel: Eine AG weist ein Grundkapital (Nominalkapital) von 500.000 € aus. Zusätzlich bestehen Gewinnrücklagen von 120.000 € und ein Gewinnvortrag von 30.000 €. Das rechnerische Eigenkapital beträgt somit 650.000 €.


Roos, B. (2024): Grundlagen der Bilanzierung. 2. Auflage. München: UVK Verlag

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