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Realeinkommen

Das Realeinkommen ist der Wert des Einkommens unter Berücksichtigung der Kaufkraft, also was man mit dem Nominaleinkommen tatsächlich an Gütern und Dienstleistungen erwerben kann. (vgl. Weitz/Eckstein 2015, S. 24 f.)


Beispiel: Ein Arbeitnehmer verdient 5.000 € pro Monat (Nominaleinkommen). Steigen die Preise für Lebensmittel und Miete, kann er sich für diese 5.000 € nun weniger Güter und Dienstleistungen leisten. Sein Realeinkommen ist somit gesunken, obwohl das Nominaleinkommen gleich bleibt.


Weitz, B. O.; Eckstein, A. (2015): VWL Grundwissen. 3. Auflage. Freiburg: Haufe

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