Reaktionszeitverfahren
- Andreas Armster

- 31. Mai
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Das Reaktionszeitverfahren ist eine indirekte Messtechnik, bei der die Zeit gemessen wird, die eine Person benötigt, um auf bestimmte Reize (z. B. Wörter oder Bilder) zu reagieren. (vgl. Swoboda/Schramm-Klein 2025, S. 67 f.)
Beispiel: Bei einem Test werden der Versuchsperson schnell hintereinander positive und negative Wörter zusammen mit einer Marke gezeigt. Reagiert die Person schneller auf positive Wörter in Verbindung mit der Marke, deutet das auf eine unbewusst positive Einstellung gegenüber der Marke hin.
Swoboda, B.; Schramm-Klein, H. (2025): Käuferverhalten. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Gabler


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