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Rationalisierungs-Bias

15. März
1 Min. Lesezeit

Der Rationalisierungs-Bias beschreibt eine Verzerrung bei Befragungen, bei der Personen ihre Gefühle oder Entscheidungen nachträglich rational erklären, statt ihre tatsächlichen Emotionen oder spontanen Gründe wiederzugeben. (vgl. Boltz/Trommsdorff 2022, S. 104)


Beispiel: Jemand kauft ein teures Smartphone, weil er es cool findet, sagt in der Befragung aber, er habe es wegen der besseren Technik gekauft.


Boltz, D.; Trommsdorff, V. (2022): Konsumentenverhalten. 9. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer

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