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Rationalisierung

25. Juli
1 Min. Lesezeit

Rationalisierung bezeichnet Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre Arbeitsabläufe, Organisation oder Technik verbessern, um wirtschaftlicher zu arbeiten. Ziel ist es, die Produktivität zu steigern, Kosten zu senken und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dabei kommen häufig neue Technologien, effizientere Arbeitsabläufe oder organisatorische Veränderungen zum Einsatz. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 502 ff.)


Beispiel: Ein Automobilhersteller ersetzt einen Teil der manuellen Montage durch Industrieroboter. Dadurch können Fahrzeuge schneller und kostengünstiger produziert werden. Gleichzeitig werden Arbeitsabläufe neu organisiert, um die Produktion effizienter zu gestalten.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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