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Randomisieren

Beim Randomisieren werden die Versuchspersonen zufällig den verschiedenen experimentellen Bedingungen zugewiesen. (vgl. Fritz/Hussy/Tobinski 2018, S. 33)


Beispiel: Angenommen, ein Forscher möchte den Einfluss von Musik auf die Konzentration untersuchen. Dabei teilt er die Teilnehmer per Zufall in zwei Gruppen ein: eine hört Musik während der Aufgabenbearbeitung, die andere arbeitet in Stille. Die zufällige Zuteilung stellt sicher, dass die Gruppen vergleichbar sind und Unterschiede im Ergebnis auf die experimentelle Bedingung zurückgeführt werden können.


Fritz, A.; Hussy, W.; Tobinski, D. (2018): Pädagogische Psychologie. 3. Auflage. München: Ernst Reinhardt Verlag

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