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Quantitätstheorie des Geldes

Die Quantitätstheorie des Geldes besagt, dass die Geldmenge das Preisniveau bestimmt: Steigt die Geldmenge bei konstanter Umlaufgeschwindigkeit und Produktion, steigen die Preise entsprechend. (vgl. Theiler 2012, S. 137)


Beispiel: In einer Volkswirtschaft gibt es 100 € Geld und 100 Güter. Ein Gut kostet im Schnitt 1 €. Verdoppelt sich die Geldmenge auf 200 €, während die Gütermenge gleich bleibt, steigt der Preis auf etwa 2 € pro Gut.


Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius

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