Quantitative Easing
- Andreas Armster

- 26. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Quantitative Easing (Quantitative Lockerung) ist eine geldpolitische Maßnahme, bei der die Zentralbank in großem Umfang Wertpapiere (z. B. Staatsanleihen oder Unternehmensanleihen) kauft, um die Geldmenge zu erhöhen, die Zinsen zu senken und die Wirtschaft anzukurbeln. (vgl. Dierks 2022, S. 100 ff.)
Beispiel: Die Europäische Zentralbank kauft viele Staatsanleihen von Banken. Dadurch bekommen die Banken mehr Geld, können günstigere Kredite vergeben und Investitionen sowie Konsum steigen.
Dierks, L. H. (2022): Geldpolitik. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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