Pump-Priming
- Andreas Armster

- 22. Juni
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Pump-Priming bezeichnet die Ankurbelung der Wirtschaft durch höhere Staatsausgaben, meist finanziert durch Kredite, um in einer Krise Investitionen, Konsum und Beschäftigung zu fördern. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 168)
Beispiel: Der Staat investiert während einer Rezession zusätzlich in den Straßenbau und Brückenbau, um Arbeitsplätze zu schaffen und die Wirtschaft zu beleben.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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