Prozyklische Fiskalpolitik
- Andreas Armster

- 13. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Prozyklische Fiskalpolitik bedeutet, dass der Staat seine Ausgaben und Einnahmen im gleichen Verlauf wie die Konjunktur verändert und dadurch wirtschaftliche Schwankungen verstärkt. (vgl. Scheuring 1997, S. 90 f.)
Beispiel: In einer Hochkonjunktur steigen die Staatseinnahmen auf 100 Mrd. €, und der Staat erhöht auch seine Ausgaben auf 100 Mrd. €. Die Wirtschaft wird zusätzlich angeheizt.
Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler



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