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Prozyklische Fiskalpolitik

Prozyklische Fiskalpolitik bedeutet, dass der Staat seine Ausgaben und Einnahmen im gleichen Verlauf wie die Konjunktur verändert und dadurch wirtschaftliche Schwankungen verstärkt. (vgl. Scheuring 1997, S. 90 f.)


Beispiel: In einer Hochkonjunktur steigen die Staatseinnahmen auf 100 Mrd. €, und der Staat erhöht auch seine Ausgaben auf 100 Mrd. €. Die Wirtschaft wird zusätzlich angeheizt.


Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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