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Prozyklische Fiskalpolitik

13. Apr.
1 Min. Lesezeit

Prozyklische Fiskalpolitik bedeutet, dass der Staat seine Ausgaben und Einnahmen im gleichen Verlauf wie die Konjunktur verändert und dadurch wirtschaftliche Schwankungen verstärkt. (vgl. Scheuring 1997, S. 90 f.)


Beispiel: In einer Hochkonjunktur steigen die Staatseinnahmen auf 100 Mrd. €, und der Staat erhöht auch seine Ausgaben auf 100 Mrd. €. Die Wirtschaft wird zusätzlich angeheizt.


Scheuring, F. (1997): VWL für Berufsschulen. 5. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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