Prozessopponenten
- Andreas Armster

- 27. Mai
- 1 Min. Lesezeit
Prozessopponenten sind Opponenten, die Entscheidungen durch ihre genaue Kenntnis interner Abläufe und Strukturen behindern. Sie wissen, wie Prozesse im Unternehmen funktionieren, und können dadurch Veränderungen verzögern. (vgl. Pepels 2020, S. 69 ff.)
Beispiel: Ein langjähriger Mitarbeiter, der durch interne Abstimmungen und organisatorische Einwände die Einführung eines neuen Beschaffungssystems erschwert.
Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik.
4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot



Kommentare