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Prozessmanagement

4. Okt.
1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Okt.

Das Prozessmanagement ist ein Ansatz, bei dem ein Unternehmen aus der Perspektive seiner Wertschöpfungsprozesse betrachtet wird. Ziel ist es, diese Prozesse hinsichtlich Qualität, Zeit, Kosten und Kundenzufriedenheit zu planen, zu steuern, zu kontrollieren und kontinuierlich zu optimieren. Zu den Aufgaben gehören die Gestaltung von Prozessabläufen, die Verkürzung von Prozesszeiten, das Qualitätsmanagement und die Prozesskostenrechnung. (vgl. Becker/Lutz/Back 2011, S. 193)


Beispiel: Ein Unternehmen stellt fest, dass die Bearbeitung einer Kundenbestellung zehn Tage dauert. Durch Prozessmanagement analysiert es die einzelnen Arbeitsschritte, beseitigt unnötige Freigaben und verbessert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Dadurch wird die Bearbeitungszeit auf sechs Tage verkürzt, die Kosten sinken und die Kundenzufriedenheit steigt.


Becker, W.; Lutz, S.; Back, C. (2011): Gabler Kompaktlexikon Modernes Rechnungswesen.

3. Auflage. Wiesbaden: Gabler

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