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Prozesscontrolling

13. Sept.
1 Min. Lesezeit

Das Prozesscontrolling ist eine Form des Controllings, bei der die einzelnen Prozesse eines Unternehmens analysiert und gesteuert werden. Dabei wird untersucht, wie die einzelnen Prozessschritte gestaltet werden sollen und ob bestimmte Tätigkeiten selbst durchgeführt oder ausgelagert werden sollten. Ziel ist es, die Prozesse möglichst effizient und kostengünstig zu gestalten. (vgl. Schneck 2018, S. 753 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen stellt fest, dass die Verpackung seiner Produkte sehr viel Zeit und Geld kostet. Das Prozesscontrolling untersucht zunächst die einzelnen Schritte und deren Kosten. Anschließend wird geprüft, ob die Verpackung weiterhin selbst durchgeführt oder günstiger an einen externen Dienstleister ausgelagert werden kann. Entscheidet sich das Unternehmen für die günstigere Variante, wird dadurch der gesamte Prozess effizienter.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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