Protektionismus
- Andreas Armster

- 31. Aug.
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Protektionismus bezeichnet staatliche Maßnahmen, die den Außenhandel einschränken, um die eigene Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz zu schützen. Dies geschieht z. B. durch Zölle, Steuern, Subventionen oder Einfuhrbeschränkungen. Ziel ist es, heimische Unternehmen wettbewerbsfähiger zu machen und Arbeitsplätze zu sichern. (vgl. Weitz/Eckstein 2015, S. 119 f.)
Beispiel: Die EU erhebt hohe Schutzzölle auf Stahlimporte aus China, um europäische Stahlunternehmen vor billiger Konkurrenz zu bewahren und Arbeitsplätze in der europäischen Stahlindustrie zu sichern.
Weitz, B. O.; Eckstein, A. (2015): VWL Grundwissen. 3. Auflage. Freiburg: Haufe


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