top of page
Das Bild zeigt einen Werbebanner von Amazon.

Projektiv-assoziative Testverfahren

Projektiv-assoziative Testverfahren sind Verfahren der Werbewirkungsprognose, bei denen Testpersonen ihre Einstellungen, Gefühle und Wahrnehmungen indirekt ausdrücken. Dabei werden eigene Meinungen auf andere Personen oder Situationen projiziert (projektive Verfahren) oder spontane Assoziationen zu Werbebotschaften und Produkten erfasst (assoziative Verfahren), um verborgene Einstellungen sichtbar zu machen. (vgl. Pepels 2020, S. 309 f.)


Beispiel: Eine Testperson soll erzählen, welche Person ein bestimmtes Produkt kaufen würde oder spontan Begriffe nennen, die ihr zu einer Marke einfallen.


Pepels, W. (2020): Marketing-Kommunikation. Einführung in die Kommunikationspolitik.

4. Auflage. Berlin: Duncker und Humblot

Kommentare


bottom of page