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Produktionstiefe

13. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Produktionstiefe beschreibt die Anzahl der Produktionsstufen bzw. Wertschöpfungsstufen, die ein Unternehmen selbst durchführt. Es geht also darum, wie viel ein Unternehmen selbst herstellt und wie viel es von anderen Unternehmen zukauft. (vgl. Schneck 2018, S. 753 ff.)


Beispiel: Ein Möbelhersteller kauft fertige Holzplatten von einem Lieferanten und übernimmt selbst nur Zuschnitt, Lackierung und Montage. Die Produktionstiefe ist eher gering. Stellt das Unternehmen dagegen auch das Holz, die Platten und die Einzelteile selbst her und übernimmt anschließend Lackierung und Montage, ist die Produktionstiefe hoch.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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