top of page
Affiliate.png

Produktionstheorie

26. Juli
1 Min. Lesezeit

Die Produktionstheorie untersucht, wie Güter mit den Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital möglichst wirtschaftlich hergestellt werden. Ziel ist es, mit möglichst geringen Kosten eine bestimmte Menge zu produzieren oder mit gegebenen Mitteln den größtmöglichen Ertrag zu erzielen. Sie unterscheidet dabei zwischen Produktionsprozessen mit austauschbaren (Typ A) und festen (Typ B) Produktionsfaktoren. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 482 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen möchte 100 Hemden herstellen. Es prüft verschiedene Kombinationen von Handarbeit und Maschineneinsatz und wählt diejenige aus, die die geringsten Produktionskosten verursacht.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

Kommentare


bottom of page