Private Veräußerungsleibrenten
Private Veräußerungsleibrenten sind lebenslange Rentenzahlungen, die als Gegenleistung für die Veräußerung von Privatvermögen (z. B. eines Grundstücks oder Wertpapiers) vereinbart werden. Der Rentenberechtigte versteuert die Rentenzahlungen mit dem Ertragsanteil, während der Rentenverpflichtete die Zahlungen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend machen kann. (vgl. Puke 2023, S. 212)
Beispiel: Eine Eigentümerin überträgt ihr privates Grundstück an einen Käufer. Anstelle eines einmaligen Kaufpreises vereinbaren beide eine monatliche lebenslange Rente.
Puke, M. (2023): Lexikon für Steuerfachangestellte. 19. Auflage. Herne: NWB Verlag




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