Prinzip des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts
Das Prinzip des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts besagt, dass ein Betrieb jederzeit in der Lage sein muss, seine Zahlungsverpflichtungen betragsgerecht und termingerecht zu erfüllen und somit seine Liquidität zu sichern. (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 17)
Beispiel: Ein Unternehmen verkauft Maschinen auf Rechnung, muss aber Löhne und Lieferanten sofort bezahlen. Damit das Prinzip des finanzwirtschaftlichen Gleichgewichts eingehalten wird, sorgt es durch ausreichende liquide Mittel oder einen kurzfristigen Kredit dafür, dass alle Rechnungen fristgerecht beglichen werden können.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe




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