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Priming

9. Jan.
1 Min. Lesezeit

Priming bezeichnet einen psychologischen Effekt, bei dem zuvor aktivierte Begriffe, Reize oder Emotionen den späteren Abruf von Erinnerungen, Assoziationen und Bewertungen unbewusst beeinflussen. (vgl. Kleinjohann 2024, S. 94)


Beispiel: In einer Autowerbung werden Wörter wie „Sicherheit“, „Verlässlichkeit“ und „Schutz“ verwendet, wodurch das Auto später automatisch mit Sicherheit assoziiert wird.


Kleinjohann, M. (2024): Grundlagen der Werbung. Theorie – Markt – Ethik – Recht. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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