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Preisfairness

25. Feb.
1 Min. Lesezeit

Preisfairness beschreibt die subjektive Einschätzung eines Nachfragers, ob ein verlangter Preis als gerecht und angemessen empfunden wird oder ob er sich dadurch benachteiligt fühlt. Maßgeblich ist dabei der Vergleich zwischen eigener Gegenleistung (Preis) und erhaltenem Nutzen sowie die wahrgenommene Angemessenheit des Anbietergewinns. (vgl. Pechtl 2014, S. 37 ff.)


Beispiel: Ein Supermarkt erhöht den Preis für Mineralwasser während einer Hitzewelle stark. Viele Kunden empfinden dies als unfair, weil sie den Eindruck haben, der Händler nutze eine Notsituation aus.


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

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