Preisdifferenzierung dritten Grades
- Andreas Armster

- 1. März
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Preisdifferenzierung dritten Grades liegt vor, wenn ein Anbieter unterschiedliche Preise für klar abgegrenzte Marktsegmente festlegt (z.B. nach Alter, Beruf oder Wohnort), wobei Kunden aufgrund ihrer Merkmale automatisch einem bestimmten Preis zugeordnet sind und diesen nicht frei wählen können. (vgl. Pechtl 2014, S. 214)
Beispiel: Ein Museum verlangt 12 € Eintritt für Erwachsene, 8 € für Studenten und 5 € für Kinder. Der Preis richtet sich nach dem Kundensegment (Alter, Status) und kann nicht frei gewählt werden.
Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius



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