top of page
Affiliate.png

Populationsorientierte Evolutionstheorie

27. Dez. 2025
1 Min. Lesezeit

Die populationsorientierte Evolutionstheorie sieht Organisationen wie Lebewesen. Sie sind intern träge und passen sich kaum an, Veränderungen entstehen vor allem durch das Entstehen neuer Organisationen und das Aussterben alter. Die Umwelt entscheidet über Überleben und Erfolg, wobei erfolgreiche Organisationsformen und Kompetenzen innerhalb der Population verbreitet werden. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 164 f.)


Beispiel: In der Smartphone-Branche verschwinden kleinere Hersteller, die keine Innovationen entwickeln, während erfolgreiche Unternehmen wie Apple oder Samsung durch neue Modelle und Technologien die Marktstandards setzen. Neue Start-ups übernehmen erfolgreiche Praktiken, wodurch sich die Kompetenzen innerhalb der Branche verbreiten.


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

Kommentare


bottom of page