Popitz-Schliebensche Finanzreform
Die Popitz-Schliebensche Finanzreform (1924/25) stärkte die Finanzhoheit des Reiches, regelte den Finanzausgleich zwischen Reich, Ländern und Gemeinden neu und verbesserte die finanzielle Eigenständigkeit der Gemeinden. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 167)
Beispiel: Bestimmte Steuerarten und Steueranteile wurden den Ländern fest zugewiesen, während das Reich den Finanzausgleich koordinierte.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




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