Politik des billigen Geldes
- Andreas Armster

- 26. Juli
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Die Politik des billigen Geldes ist eine geldpolitische Maßnahme, bei der die Zentralbank die Zinsen senkt und die Geldmenge erhöht. Dadurch sollen Unternehmen mehr investieren und die Wirtschaft angekurbelt werden. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 474)
Beispiel: Die Zentralbank senkt die Leitzinsen. Unternehmen können dadurch günstiger Kredite aufnehmen und investieren in neue Maschinen oder Gebäude, was die Wirtschaft beleben soll.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag



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