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Pfadmodell der Fluktuation

Das Pfadmodell der Fluktuation beschreibt Kündigungen als dynamischen Prozess, bei dem Mitarbeiter durch Kombinationen aus Schocks (plötzliche Erlebnisse) und/oder aufgestauter Unzufriedenheit zu einem Austritt motiviert werden. Es unterscheidet fünf Fluktuationspfade, die zeigen, wie Kündigungen impulsiv oder geplant sowie mit oder ohne vorherige Alternativensuche erfolgen können. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 635 f.)


Beispiel: Ein Mitarbeiter hatte schon länger den Plan, ein berufsbegleitendes Studium zu starten. Nach einer unerwarteten Abteilungsumstrukturierung, die er als belastend empfindet, entscheidet er sich spontan, das Unternehmen zu verlassen, um das Studium aufzunehmen.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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