Peter-Prinzip
- Andreas Armster

- 8. Aug. 2025
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Das Peter-Prinzip besagt, dass Mitarbeitende so lange befördert werden, bis sie eine Position erreichen, in der sie inkompetent sind. Beförderungen erfolgen oft aufgrund der Leistung in der aktuellen Rolle, nicht aber aufgrund der Eignung für die neue Position. Dadurch bleiben Personen auf einer Hierarchieebene stecken, auf der sie nicht mehr erfolgreich sind. (vgl. Oechsler/Paul, 2024, S. 533)
Beispiel: Thomas ist ein sehr guter Programmierer und wird deshalb zum Teamleiter befördert. In dieser Rolle ist er erfolgreich. Später wird er zum Abteilungsleiter ernannt, wo er aber mit Führungsaufgaben und Budgetplanung überfordert ist. Dort bleibt er, ohne weiter aufzusteigen, weil er auf dieser Position nicht mehr überzeugen kann.
Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg



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