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Persönlichkeitstests

Persönlichkeitstests erfassen innere Merkmale wie Wünsche, Ängste und Charakterzüge, um die Persönlichkeitsstruktur zu erkennen. Anders als psychometrische Tests messen sie keine klar quantifizierbaren Leistungen. Bekannte Tests sind der Big-Five-Test, der fünf zentrale Persönlichkeitsdimensionen misst, und der Myers-Briggs-Typindikator, der Personen in 16 Typen einteilt. Projektive Tests wie der Rorschach-Test deuten Antworten auf mehrdeutige Bilder, um Persönlichkeitsmerkmale zu analysieren. Wegen Datenschutz, schwerer Auswertbarkeit und geringer Validität werden projektive Tests heute weniger genutzt. (vgl. Oechsler/Paul 2024, S. 260 ff.)


Beispiel: Der Big-Five-Test, der die Ausprägungen von fünf Eigenschaften misst: Neurotizismus, Extraversion, Offenheit, Verträglichkeit und Gewissenhaftigkeit. Dabei beantwortet die Person Fragen wie „Ich fühle mich oft nervös“ oder „Ich arbeite gerne im Team“ und erhält so ein Persönlichkeitsprofil.


Oechsler, W. A.; Paul, C. (2024): Personal und Arbeit. Einführung in das Personalmanagement. 12. Auflage. Berlin/Boston: De Gruyter Oldenbourg

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