Parkinsonschen Gesetze
Die Parkinsonschen Gesetze besagen, dass Verwaltungen und Staatsausgaben dazu neigen, ständig zu wachsen, unabhängig davon, ob der Arbeitsaufwand oder die Aufgaben tatsächlich zunehmen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 164)
Beispiel: Obwohl durch Digitalisierung Verwaltungsabläufe einfacher werden, steigt die Zahl der Beschäftigten in einer Behörde weiter an.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien




Kommentare