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Parkinsonschen Gesetze

21. Juni
1 Min. Lesezeit

Die Parkinsonschen Gesetze besagen, dass Verwaltungen und Staatsausgaben dazu neigen, ständig zu wachsen, unabhängig davon, ob der Arbeitsaufwand oder die Aufgaben tatsächlich zunehmen. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 164)


Beispiel: Obwohl durch Digitalisierung Verwaltungsabläufe einfacher werden, steigt die Zahl der Beschäftigten in einer Behörde weiter an.


Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien

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