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Pariser Klimaschutzabkommen

19. Apr.
1 Min. Lesezeit

Das Pariser Klimaschutzabkommen ist ein weltweites Klimaabkommen von 2015, in dem sich nahezu alle Staaten verpflichten, den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren, um die globale Erwärmung auf deutlich unter 2 °C (möglichst 1,5 °C) zu begrenzen. (vgl. Blum/Rosenthal/Diekmann 2020, S. 136 f.)


Beispiel: Alle teilnehmenden Länder müssen regelmäßig nationale Klimaziele festlegen und verschärfen, z. B. durch Ausbau erneuerbarer Energien oder CO₂-Reduktion.


Blum, U.; Rosenthal, E.; Diekmann, B. (2020): Energie – Grundlagen für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Machbarkeiten, Grenzen und Umweltauswirkungen. Wiesbaden: Springer Vieweg

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