Overembeddedness
- Andreas Armster

- 9. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Overembeddedness bezeichnet eine zu starke Einbettung eines Akteurs in ein Netzwerk, bei der enge und stabile Beziehungen zwar Vorteile bieten, aber gleichzeitig Flexibilität, Innovation und Anpassungsfähigkeit einschränken. (vgl. Wolf 2023, S. 640)
Beispiel: Ein Unternehmen arbeitet nur mit langjährigen Partnern zusammen und übersieht dadurch neue Marktchancen oder Innovationen außerhalb seines Netzwerks.
Wolf, J. (2023): Organisation, Management, Unternehmensführung. Theorien, Praxisbeispiele und Kritik. 7. Auflage. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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