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Organisatorischer Konservatismus

2. Jan.
1 Min. Lesezeit

Organisatorischer Konservatismus bezeichnet die Tendenz von Organisationen und ihren Mitgliedern, bestehende Strukturen, Abläufe und Verhaltensweisen beizubehalten und geplanten Veränderungen aus einem Bedürfnis nach Stabilität, Sicherheit und Kontinuität heraus Widerstand entgegenzusetzen. (vgl. Bea/Göbel 2019, S. 475 ff.)


Beispiele: Verhaltenswiderstände, Systemträgheit, Gesetzgebung, Technikangebot


Bea, F. X.; Göbel, E. (2019): Organisation. Theorie und Gestaltung. 5. Auflage. München: UVK Verlag

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