Orderschuldverschreibung
Eine Orderschuldverschreibung ist eine auf den Namen eines bestimmten Gläubigers ausgestellte Anleihe. Der Schuldner verpflichtet sich, an diesen Gläubiger oder dessen ausdrücklich benannten Rechtsnachfolger zu zahlen. Die Orderschuldverschreibung kann durch ein Indossament übertragen werden. (vgl. Schneck 2018, S. 729 ff.)
Beispiel: Ein Unternehmen stellt eine Orderschuldverschreibung über 10.000 € zugunsten von Petersen aus. Petersen kann die Schuldverschreibung durch ein Indossament an Schmitz übertragen. Bei Fälligkeit muss das Unternehmen dann an Schmitz zahlen.
Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv




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