Optimales Wachstum
- Andreas Armster

- 4. Mai
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Optimales Wachstum bezeichnet eine Wachstumsrate, die einen ausgewogenen Kompromiss darstellt, bei dem wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele möglichst gleichzeitig erfüllt werden. Dabei soll Wachstum erreicht werden, ohne negative Folgen wie Ungleichverteilung, Umweltbelastung oder wirtschaftliche Instabilität zu verursachen. (vgl. Theiler 2012, S. 43)
Beispiel: Eine Volkswirtschaft wächst mit etwa 2–3 % pro Jahr, investiert gleichzeitig in Bildung und umweltfreundliche Technologien und sorgt für eine faire Einkommensverteilung. Dadurch entstehen weder starke Umweltbelastungen noch große soziale Ungleichheiten. Das Wachstum gilt als möglichst ausgewogen und damit optimal.
Theiler, W. (2012): Grundlagen der VWL: Makroökonomie. München: UVK/Lucius



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