Opfertheorien
- Andreas Armster

- 20. Juni
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Opfertheorien begründen das Leistungsfähigkeitsprinzip der Besteuerung. Sie gehen davon aus, dass jeder Bürger Steuern entsprechend seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zahlen soll, sodass die Steuerbelastung (das „Opfer“) als gerecht empfunden wird. (vgl. Eggert/Minter 2013, S. 160)
Beispiel: Eine Person mit hohem Einkommen zahlt mehr Einkommensteuer als eine Person mit niedrigem Einkommen, da sie ein größeres Steueropfer leisten kann.
Eggert, W.; Minter, S. (2013): Kompakt-Lexikon. Finanzwissenschaft. Wiesbaden: Springer Fachmedien



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