Operative Cashflow
Der operative Cashflow beschreibt den Zahlungsmittelüberschuss aus der laufenden Geschäftstätigkeit eines Unternehmens, also die Differenz zwischen operativen Einzahlungen (z. B. aus Umsätzen) und operativen Auszahlungen (z. B. für Löhne, Material, Miete, Zinsen). (vgl. Geyer/Ahrendt 2016, S. 172 f.)
Beispiel: Ein Unternehmen erhält im Monat 200.000 € aus Kundenzahlungen und zahlt 150.000 € für Löhne, Material und laufende Kosten aus. Der operative Cashflow beträgt damit +50.000 €.
Geyer, H.; Ahrendt, B. (2016): Crashkurs BWL. 6. Auflage. Freiburg/München: Haufe




Kommentare