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One Stop Shopping

One Stop Shopping bezeichnet das Einkaufsverhalten, bei dem Konsumenten möglichst alle benötigten Produkte in einem einzigen Geschäft und in einem Einkaufsgang erwerben, um Zeit, Aufwand und zusätzliche Transaktionskosten zu sparen. Dabei orientieren sie sich häufig am Preisimage der Einkaufsstätte statt an einzelnen Produktpreisen. (vgl. Pechtl 2014, S. 57)


Beispiel: Eine Kundin kauft ihren gesamten Wocheneinkauf (Lebensmittel, Haushaltswaren, Drogerieartikel) in einem Supermarkt, obwohl einzelne Produkte in anderen Geschäften günstiger wären, weil sie alles auf einmal erledigen möchte und das Geschäft insgesamt als preiswert einschätzt.


Pechtl, H. (2014): Preispolitik. Behavioral Pricing und Preissysteme. 2. Auflage. Konstanz/München: UVK/Lucius

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