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OECD

10. Aug.
1 Min. Lesezeit

Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) ist seit 1960 die Nachfolgeorganisation der OEEC. Sie setzt sich unter anderem für nachhaltiges Wirtschaftswachstum, höhere Beschäftigung, einen steigenden Lebensstandard und stabile Preise ein. Außerdem unterstützt sie Entwicklungsländer und fördert den Welthandel. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 434)


Beispiel: Die OECD untersucht die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Mitgliedsländer und entwickelt Empfehlungen, wie beispielsweise Beschäftigung und Wirtschaftswachstum verbessert werden können.


May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag

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