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Objektorientierte Sprachen

2. Apr.
1 Min. Lesezeit

Objektorientierte Sprachen sind Programmiersprachen, bei denen Daten und Funktionen in sogenannten Objekten zusammengefasst werden. Diese Objekte kommunizieren miteinander und erleichtern die strukturierte und wiederverwendbare Softwareentwicklung. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 501)


Beispiel: In einer objektorientierten Sprache wie Java wird ein Objekt „Auto“ erstellt, das Eigenschaften wie Farbe und Geschwindigkeit sowie Funktionen wie „fahren“ oder „bremsen“ enthält.


Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg

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