Objektorientierte Sprachen
- Andreas Armster

- 2. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Objektorientierte Sprachen sind Programmiersprachen, bei denen Daten und Funktionen in sogenannten Objekten zusammengefasst werden. Diese Objekte kommunizieren miteinander und erleichtern die strukturierte und wiederverwendbare Softwareentwicklung. (vgl. Kaufmann/Mülder 2023, S. 501)
Beispiel: In einer objektorientierten Sprache wie Java wird ein Objekt „Auto“ erstellt, das Eigenschaften wie Farbe und Geschwindigkeit sowie Funktionen wie „fahren“ oder „bremsen“ enthält.
Kaufmann, J.; Mülder, W. (2023): Grundkurs Wirtschaftsinformatik. Eine kompakte und praxisorientierte Einführung. 10. Auflage. Wiesbaden: Springer Vieweg



Kommentare