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Note Issuance Facility

12. Sept.
1 Min. Lesezeit

Die Note Issuance Facility (NIF) ist eine vereinbarte Kreditfazilität zwischen einem Unternehmen und mehreren Banken, bei der die Banken sich verpflichten, vom Unternehmen ausgegebene Geldmarktpapiere zu übernehmen, wenn diese nicht am Finanzmarkt platziert werden können. Dadurch erhält das Unternehmen eine gesicherte Finanzierungsmöglichkeit. (vgl. Schneck 2018, S. 709 ff.)


Beispiel: Ein Unternehmen möchte kurzfristig 50 Mio. € über Geldmarktpapiere finanzieren. Gelingt der Verkauf am Markt nicht vollständig, übernehmen die am NIF beteiligten Banken die nicht platzierten Papiere bis zum vereinbarten Limit. Das Unternehmen kann sich dadurch auch bei einer schlechten Marktlage finanzieren.


Schneck, O. (2018): Lexikon der Betriebswirtschaft. 10. Auflage. München: dtv

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