Nord-Süd-Konflikt
Der Nord-Süd-Konflikt bezeichnet das Wohlstandsgefälle zwischen den überwiegend reichen Industrieländern im Norden und den überwiegend ärmeren Entwicklungsländern im Süden. (vgl. May/Wiepcke 2012, S. 430)
Beispiel: Ein reiches Industrieland wie Deutschland verfügt über ein deutlich höheres durchschnittliches Einkommen und einen höheren Lebensstandard als viele Entwicklungsländer in Afrika.
May, H.; Wiepcke, C. (2012): Lexikon der ökonomischen Bildung. 8. Auflage. München: Oldenbourg Verlag




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