Niederspannungsnetz
- Andreas Armster

- 19. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Ein Niederspannungsnetz ist der letzte Teil des Stromnetzes, der Endverbraucher mit elektrischer Energie versorgt und typischerweise mit Spannungen von etwa 230 V (einphasig) bzw. 400 V (Drehstrom) betrieben wird. (vgl. Blum/Rosenthal/Diekmann 2020, S. 103 f.)
Beispiel: Ein Wohnhaus, das über das örtliche Stromnetz mit 230 V aus der Steckdose und 400 V für Geräte wie Herd oder Wärmepumpe versorgt wird.
Blum, U.; Rosenthal, E.; Diekmann, B. (2020): Energie – Grundlagen für Ingenieure und Naturwissenschaftler. Machbarkeiten, Grenzen und Umweltauswirkungen. Wiesbaden: Springer Vieweg



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